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KI ist kein Allheilmittel – ohne gute Datenbasis bleibt der Hype wirkungslos

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Tools wie Microsoft Copilot versprechen enorme Produktivitätsgewinne. Doch die Realität sieht oft anders aus: Viele Unternehmen investieren in KI, ohne den erhofften Mehrwert zu erzielen. Warum? Weil KI ohne eine solide Datenbasis und klaren Kontext nicht funktioniert.


Das Problem:

Microsoft 365 ist für viele Organisationen ein zentraler Arbeitsplatz – aber auch ein chaotisches Datenmeer.

  • Unstrukturierte Informationen in Teams, SharePoint und OneDrive.
  • Informationssilos und fehlende Metadaten.
  • Ständige Änderungen durch neue Inhalte und Tools.

Die Folge: KI kann die Daten nicht richtig interpretieren. Statt präziser Antworten gibt es unvollständige oder falsche Ergebnisse.


Die Lösung:

KI braucht mehr als nur Daten – sie braucht semantischen Kontext.

Das bedeutet:

  • Indexierung aller relevanten Datenquellen.
  • Metadaten und Beziehungen definieren (Wer ist verantwortlich? Ist die Info aktuell?).
  • Struktur schaffen durch Tagging und logische Organisation.
  • Automatische Aktualisierung, damit die Datenbasis immer aktuell bleibt.

Erst dann kann KI wie Copilot wirklich Mehrwert liefern: präzise Antworten, weniger Suchaufwand, bessere Entscheidungen.


Warum das wichtig ist:

Laut Gartner kostet „schlechte Daten“ Unternehmen durchschnittlich 12,9 Mio. USD pro Jahr. McKinsey bestätigt: Schlechte Datenqualität senkt die Produktivität um bis zu 20 %. KI ist also kein Selbstläufer – sie ist nur so gut wie die Daten, die sie nutzt.


 

Fazit

KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber kein Wundermittel. Wer den Hype in echten Geschäftswert umwandeln will, muss zuerst die Datenbasis optimieren. Ohne Struktur, Kontext und Qualität bleibt KI blind.
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Microsoft 365
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